Marinas krasse Verwandlung

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Andreas Kotte 23-05-2021

Storytime! Heute erzählen wir von Marina! Die 29-jährige hat eine Körperverwandlung hinter sich, die sich wirklich sehen lassen kann. Ganze 42 Kilo hat sie bereits verloren. Aber nicht nur ihr Körper hat sich durch das Programm verändert! Aus der skeptischen Marina, die nie so recht an sich geglaubt hat, ist eine selbstbewusste Frau geworden, die weiß, was sie will.

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“Einer fremden Person mein Gewicht verraten? Undenkbar!”

Auf strenge Diäten, einseitige Low Carb-Ernährung und den Versuch, sich runterzuhungern folgt zwangsläufig der Jojo-Effekt. Das musste Marina mehrfach am eigenen Leib erfahren. Sie ist bereits seit vielen Jahren übergewichtig und damit ganz schön unglücklich. Eine Freundin hat bereits an der Körperverwandlung teilgenommen und versucht Marina, ebenfalls von dem Programm zu überzeugen. 

Daran ist aber erstmal nicht zu denken. Ihr Höchstgewicht von 131,9 Kilogramm einer fremden Person mitteilen, die noch dazu komplett durchtrainiert ist und einen ganz anderen Lebensstil hat als sie selbst? Die Scham ist zu groß. Marina drückt sich lange. Bis Andreas Kotte eines Tages unangekündigt vor ihrer Tür steht. Über ihre Freundin hatte er schon von Marina erfahren, sein Ehrgeiz ist geweckt. 

Marina ist unvorbereitet, ihr ist die Situation unangenehm. Schon nach wenigen Minuten und einem kurzen Gespräch fasst sie aber Vertrauen. Ihr gefällt Andreas offene Art und noch am selben Abend füllt sie das Online-Formular aus. Und dann beginnt ihre Reise!

Abnehmen bedeutet nicht, zu Hungern

Anfangs ist Marina skeptisch. Gewicht verlieren bedeutet, wenig zu essen oder sogar zu hungern. Oder? Falsch gedacht! 

“Hätte ich gewusst, dass es so eine ganzheitliche Betreuung gibt und ich mit Spaß und ohne zu Hungern abnehmen kann, hätte ich definitiv schon viel früher gestartet!” 

Tatsächlich erlebt Andreas genau das immer wieder: Fast alle Kandidatinnen beginnen das Programm mit einer völlig falschen Erwartung. Sie denken, dass sie die nächsten Monate leiden und hungern werden. Das ist schlichtweg falsch. Ganz im Gegenteil!

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So viel darf ich essen?  

Das klingt vielleicht erst einmal unrealistisch, zu schön, um wahr zu sein. Aber: Marina schafft es anfangs gar nicht, die vorgegebenen Portionen aufzuessen. Vor allem die Kohlenhydrate – meist Reis oder Kartoffeln – sind ihr einfach zu viel. Erst später, als sie richtig im Training drin ist und ihr Körper mehr Energie braucht, beginnt sie, die kompletten Portionen zu essen. 

Kein Wunder, dass sie sich erst einmal denkt: Wie soll ich denn damit abnehmen? Ich esse so viel und so gut, das kann doch gar nicht sein. Sie fragt Andreas sogar, ob er sich womöglich beim Erstellen ihres Plans vertan hat. Zweimal Mittagessen? Im Ernst? Nun, ihr Ergebnis spricht für sich selbst: Die Kilos purzeln und Marina ist happy. Vorerst. 

Was, wenn man in alte Gewohnheiten zurückfällt?

Marina verliert den Faden. Sie gönnt sich immer mal wieder ungesunde Leckereien, immerhin hat sie ja schon so viel abgenommen und kann sich dafür belohnen. Dazu kommen private Probleme, die sie aus der Bahn werfen, und dann schließen wegen Corona auch noch die Fitnessstudios. Und so fällt Marina langsam aber sicher wieder in alte Verhaltensmuster zurück. Und dann zeigt die Waage wieder 15 Kilogramm mehr an. 

Wichtig: Rückfälle können passieren. Lasst euch davon nicht unterkriegen. Mit dem richtigen Mindset schafft ihr es, langfristig dranzubleiben. So ist es auch bei Marina. 

Proud but never satisfied

Ihre Glaubenssätze stehen ihr selbst im Weg. Wie oft hören wir, dass wir mit dem, was wir haben, zufrieden sein sollen? Marina beginnt, anders darüber zu denken. Heute ist sie nicht zufrieden, sondern dankbar und glücklich über das, was sie geschafft hat. Zufrieden sein würde aber einen Stillstand  – oder sogar einen Rückschritt – bedeuten. Das ist nichts für Marina. “Am Ziel bin ich noch nicht! Ich möchte auf jeden Fall noch 20 Kilo abnehmen.”

Sie bekommt Zuspruch und positives Feedback, aber nicht nur. Auch kritische Sprüche und Kommentare bleiben nicht aus. Immerhin kennen ihre Mitmenschen sie nur als “die Übergewichtige”. Sie bekommt zu hören, dass es doch langsam mal reiche. Und dass sie doch gar nicht dazu veranlagt sei, schlank zu sein. Marinas Reaktion?

“Absoluter Bullshit. Das sind deren Grenzen, nicht meine”

Vor wenigen Monaten wäre eine so selbstsichere Aussage von Marina wahrscheinlich undenkbar gewesen. Heute weiß sie: Man eckt an, wenn man an sich arbeitet und seine Erfolge nach außen zeigt. Das ist eine Begleiterscheinung, die nicht ausbleibt. Aber das Programm hat sich nicht nur auf ihren Körper, sondern auch auf ihr Mindset ausgewirkt. Ihr Selbstwert ist enorm gestiegen, und das völlig zurecht: 42 Kilogramm sind eine echte Hausnummer, die ihr erstmal jemand nachmachen soll. Und auch darüber hinaus eignet sich Marina einige Verhaltensweisen an, die sie in ihrem Alltag als positiv erlebt: Sie kocht vor, ist besser strukturiert und viel fokussierter.

Ein Tipp, den sie jedem ans Herz legt: ein Erfolgsjournal führen. Was sie anfangs ein wenig belächelt hat, ist mittlerweile fester Bestandteil ihres Alltags. Darin notiert sie:

  • 3-5 Dinge, die sie am Tag gut gemacht hat,
  • Dankbarkeitssätze
  • und Ziele, die sie erreichen möchte.

Führt ihr auch ein Erfolgsjournal? Wenn nicht, probiert es doch einfach mal aus! Den eigenen Tag zu reflektieren, das eigene Verhalten zu hinterfragen und/oder zu loben und bewusst Dankbarkeit zu empfinden, kann unglaublich gut tun und den Selbstwert enorm steigern. 

Zu Hause trainieren geht nicht? Faule Ausrede!

Dass Marina ihr Mindset von Grund auf erneuert hat, merkt man ihr definitiv an. Schritt für Schritt geht sie ihren Weg, lässt sich nicht beirren und zieht ihr Programm diszipliniert durch. Nichts kann sie aufhalten. Auch Corona nicht!

“Klar war es am Anfang schwierig, von zu Hause aus zu trainieren. Am liebsten hätte ich gewartet, bis die Studios wieder öffnen. Zum Glück habe ich das nicht getan. Denn dann säße ich jetzt noch hier und wäre keinen Schritt weiter gekommen. Man darf sich nicht darauf verlassen, dass die äußeren Umstände stimmen.” 

Im Homegym kann Marina alle Übungen durchführen, die sie auch im Gym machen würde. Und dafür muss sie nicht wie ein Profi ausgestattet sein: Langhanteln, Kurzhanteln, vielleicht noch eine Trainingsbank – fertig. Bei der Körperverwandlung lernt ihr, mit Basics zu arbeiten. Ihr seht schon: Ausreden gibt es also nicht. Wie effektiv ein Homeworkout tatsächlich sein kann, erfahrt ihr übrigens in diesem Blogbeitrag

Zurück zu Marina: Wir freuen uns wahnsinnig über ihre Erfolgsstory und heißen diese Powerfrau sicherlich noch einmal bei uns im Podcast willkommen, um euch, liebe Community, auf dem neuesten Stand zu halten. Wenn ihr euch mit ihr connecten wollt, schaut doch mal auf ihrem Facebook-Profil vorbei. 

Hat dich Marina inspiriert? Auch du kannst eine Verwandlung durchlaufen!

 

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