Abnehmen vorher nachher: 4 echte Erfolgsgeschichten

20.10.2026
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Abnehmen vorher nachher Bilder: Echte Erfolgsgeschichten unserer Teilnehmerinnen

„Ich habe schon so vieles probiert. Warum sollte es ausgerechnet jetzt klappen?“ Diesen Gedanken kennen viele Frauen, bevor sie bei uns anfangen. Wer bei Google nach „abnehmen vorher nachher“ sucht, will meist gar nicht nur Zahlen sehen. Du willst wissen, ob eine Frau mit deinem Alltag, deinen Rückschlägen und deinem Zweifel es geschafft hat, sich wieder wohlzufühlen.

Deshalb erzählen wir dir hier die echten Erfolgsgeschichten von Lena, Justine, Sabine und Cerstin. Alle vier sind Teilnehmerinnen unseres Coachings, und alles, was du liest, stammt aus ihren Erfolgsgeschichten auf unserer Website, so wie sie es selbst berichten. Es sind vier einzelne Abnehmerfolge und keine Versprechen. Wir hoffen, dass sie dich inspirieren, ohne dass du dich an ihnen messen musst. Sie zeigen, wie unterschiedlich die Ausgangslagen sein können und wie wenig es dabei auf die Zahl auf der Waage allein ankommt.

Lena F. im Vorher-Nachher-Vergleich: links in dunkler Kleidung an einem Geländer am Fluss, rechts lächelnd im schwarzen Kleid beim Spiegelselfie
Lena F. vorher und nachher. Sie berichtet von 30 Kilo weniger.

Abnehmen vorher nachher Bilder: Vier echte Frauen, vier Ausgangslagen

Abnehmen vorher nachher Bilder sagen viel, aber nicht alles. Damit du dir schnell ein Bild machen kannst, hier die Eckdaten, jeweils so, wie die Frauen sie auf ihrer Erfolgsseite angeben:

  • Lena F.: von 115 auf 85 Kilo und 29 Zentimeter weniger Bauchumfang in rund neun Monaten
  • Justine V.: von 83,3 auf 49,7 Kilo, nach fünf Monaten 21 Kilo und nach einem Jahr 33,6 Kilo weniger
  • Sabine K.: von 77 auf 52 Kilo, Hosengröße 36 statt 46
  • Cerstin S.: von 90 auf 67 Kilo, über 23 Kilo in zehn Monaten, bei einem bestätigten Lipödem

Wichtig ist uns dabei: Das sind die Ergebnisse dieser vier Frauen und nicht das, was bei dir herauskommen muss. Wie viel Gewichtsverlust möglich ist und wie schnell, lässt sich im Voraus nicht sagen. Jeder Körper, jeder Alltag und jede Vorgeschichte ist anders. Was wir dir zeigen können, ist, was diese Frauen in ihrem Tempo geschafft haben und was sich für sie dabei verändert hat.

Erfolgsgeschichte Lena: 30 Kilo weniger und ein freundlicherer Blick auf sich selbst

Lena arbeitet im Glasfaserausbau und hat jahrelang mit ihrem Gewicht gekämpft. Sie hat vieles ausprobiert, von Weight Watchers bis zu einem Abnehmcamp, aber nichts blieb dauerhaft. Dazu kamen schlechte Erfahrungen wegen ihres Gewichts, bis hin zu Mobbing, und eine mentale Last, die sie lange mit sich herumtrug. Im durchgehenden Homeoffice kam außerdem kaum Bewegung in ihren Alltag.

Erst als Lena in ihrem neuen Lebensumfeld richtig angekommen war, spürte sie die Energie, das Thema anzupacken. Sie suchte gezielt nach einer Ernährungsberatung, entschied sich nach dem ersten Gespräch für uns und startete im November. Ihr Ziel: in ihrem eigenen Tempo vorankommen, ohne Druck.

In rund neun Monaten hat Lena 30 kg abgenommen und 29 Zentimeter Bauchumfang verloren. Zum ersten Mal seit Langem ist ihr Gewicht wieder zweistellig. Zum Zeitpunkt des Gesprächs fehlten ihr noch etwa 13 bis 14 Kilo bis zu ihrem persönlichen Ziel, und auch dabei will sie sich nicht unter Druck setzen.

Genauso wichtig wie die Zahlen ist für Lena etwas anderes: Diesmal ging es für sie nicht um eine Diät und nicht um einen Quickfix, sondern um etwas, das nachhaltig bleibt. Es ging darum, Verantwortung für sich zu übernehmen und nett mit sich umzugehen, auch wenn es mal einen Rückschritt gibt. Heute merkt sie selbst, wenn sie in ein altes Muster zurückfällt, und kann gegensteuern. Eine Freundin hat ihr gesagt, dass langsam ihre eigentliche Persönlichkeit wieder zum Vorschein kommt. Genau so fühlt es sich für Lena auch an. Ihre ganze Geschichte findest du in der Erfolgsgeschichte von Lena.

Erfolgsgeschichte Justine: Wieder gemeinsam auf Fotos mit den Kindern

Justine ist Erzieherin und berufstätige Mama. Über zehn Jahre hatte sie Übergewicht und hat Low Carb, Low Fat und Intervallfasten ausprobiert, ohne dass etwas langfristig funktionierte. Statt Lebensfreude spürte sie Scham und Unzufriedenheit. Von ihren Kindern gibt es unzählige Bilder, aber kaum eines, auf dem sie selbst mit ihnen zu sehen ist. Im Spiegel, in ihrer Kleidung und in der Familie fühlte sie sich unwohl. Dazu kamen ständige Erschöpfung und Atemnot im Alltag.

Justine V. im Vorher-Nachher-Vergleich: links im weißen Shirt mit Handy in der Hand, rechts im hellen Oberteil und Jeans beim Spiegelselfie
Justine V. vorher und nachher. Nach einem Jahr berichtet sie von 33,6 Kilo weniger.

Ihr Ziel war klar und alltagsnah: Fotos mit den Kindern machen, sich morgens im Spiegel schön finden, Kleidung tragen, die ihr gefällt, und mehr Energie haben. Der Gewichtsverlust verlief in Etappen: Nach fünf Monaten hatte sie 21 Kilo abgenommen, nach genau einem Jahr waren es 33,6 Kilo. Mit diesem Gewichtsverlust ist Justine von 83,3 auf 49,7 Kilo gekommen, sie hat also 33,6 Kilo abgenommen.

Was sie selbst am meisten erzählt, sind die kleinen Dinge: Sie konnte ihre Riemchensandalen wieder schließen, auf dem Spielplatz ist sie nicht mehr außer Atem, Treppensteigen ist kein Problem mehr, und ihr Kleiderschrank musste komplett neu gefüllt werden. Heute steht sie auf Fotos neben ihren Kindern. Sie sagt: „Früher habe ich mich auf Fotos versteckt. Heute finde ich mich schön.“ Sich selbst beschreibt sie als Schmetterling, der aus dem Kokon ausgebrochen ist. Sie hat gelernt, Routinen zu lieben und sich wieder wertzuschätzen, und die Community gab ihr das Gefühl, Teil einer großen Familie zu sein. Mehr dazu in der Erfolgsgeschichte von Justine.

Justine V. und Andreas Kotte lächelnd nebeneinander vor einer rosa beleuchteten Wand mit Pflanze
Justine gemeinsam mit Andreas Kotte.

Erfolgsgeschichte Sabine: Vom Griff zum Schrank bei Stress zum Tanzen am Wochenende

Sabine arbeitet als Betreuungskraft in der Grundschule, viel am PC und in der Schulbetreuung, also viel im Sitzen und mit wenig Bewegung. Wenn der Stress stieg, griff sie unbewusst zu Süßigkeiten. Jede Diät endete im Jo-Jo-Effekt, und mit jedem Mal schwand ihr Vertrauen in sich selbst. Sie fühlte sich ausgelaugt und hatte das Gefühl, im Schatten ihres früheren Ichs zu stehen.

Den Anstoß gab ihre Freundin Rita, die sie bestärkte, den Schritt zu wagen. Sabine war skeptisch und hatte Angst, wieder zu scheitern, doch sie vertraute sich uns an. Mit der Zeit wuchs auch ihr Selbstbewusstsein. Schon nach wenigen Wochen merkte sie, dass sich nicht nur ihr Körper, sondern auch ihr Denken veränderte. Nach ihren Angaben sank die Zahl auf der Waage stetig, von 77 auf 52 Kilo, und sie trägt heute Hosengröße 36 statt 46.

Sabine K. im Vorher-Nachher-Vergleich: links in Schwarzweiß in Sportkleidung vor einem Schrank, rechts lächelnd im Fotostudio
Sabine K. vorher und nachher. Sie berichtet von 25 Kilo weniger.

Besonders berührt hat uns, was sich im Alltag verändert hat. „Wenn Eltern was wollten oder Kinder laut waren, bin ich früher direkt an den Schrank gelaufen“, erzählt sie. Heute sagt sie dazu: „Dieses Bedürfnis ist einfach weg.“ Das emotionale Essen bei Stress hat nachgelassen, sie geht am Wochenende tanzen, und ihre Freunde beschreiben sie als viel entspannter, offener und lebensfroher als früher. Sabine selbst sagt: „Ich fühle mich endlich frei.“ Die ganze Geschichte steht in der Erfolgsgeschichte von Sabine.

Sabine K. lächelnd im Fotostudio mit einem Tablett voller gestapelter Butterpackungen, daneben weitere Stapel auf dem Boden
Sabine K. im Fotostudio, umgeben von gestapelten Butterpackungen.

Erfolgsgeschichte Cerstin: Schwere Beine hinter sich gelassen

Cerstin hat ein Lipödem, das inzwischen auch bestätigt wurde. Am deutlichsten spürte sie es an den Beinen: ein schweres Gefühl, das immer da war. Kaum saß sie, wollte sie die Beine sofort hochlegen. Dazu kam, dass sie beim Essen kein Maß mehr hatte. Die Portionen waren viel zu groß geworden, ohne dass sie es noch richtig einschätzen konnte. Gestartet ist sie bei 90 Kilo.

Cerstin S. im Vorher-Nachher-Vergleich: links mit Tasse in einem geschmückten Raum, rechts lächelnd auf der Straße im rosa gemusterten Shirt
Cerstin S. vorher und nachher. Nach zehn Monaten berichtet sie von über 23 Kilo weniger.

Ihr Ziel: raus aus der Schwere, wieder ein normales Gefühl für Portionen bekommen, den Alltag ohne ständige Pausen bewältigen und achtsamer mit sich selbst umgehen. Nach zehn Monaten stehen über 23 Kilo weniger auf der Waage, sie wiegt heute 67 Kilo. Für Cerstin ist das aber längst nicht das Wichtigste.

Sie hat neue Routinen aufgebaut, kommt täglich auf ihre Schritte und hält ihre Säulen ein. Mit ihrem Essenskonzept, das ihre Ernährungsumstellung trägt, schätzt sie Portionen wieder realistisch ein. Außerdem hat sie gemerkt, dass ihr eine glutenfreie Ernährung gut tut, obwohl bei ihr keine Zöliakie vorliegt. Das ist ihre persönliche Erfahrung und keine Empfehlung für alle. Das schwere Gefühl in den Beinen ist nach ihrer Beschreibung weg, sie ist geschmeidiger geworden und kann den ganzen Tag auf den Beinen sein. Den Unterschied beschreibt sie als mehr Leichtigkeit, mehr Energie und eine Liebe zum eigenen Körper, die sie vorher nicht kannte. Wie sie es erlebt hat, liest du in der Erfolgsgeschichte von Cerstin.

Cerstin S. im Gespräch auf einem Hocker sitzend, mit Namensschild und geblümter Bluse
Cerstin im Gespräch.

Echte Abnehmerfolge, ganz verschieden: Was diese vier Frauen verbindet

Die Frauen wollten Kilo verlieren, und gleichzeitig ging es um viel mehr. Gewicht zu verlieren war für sie nur ein Teil der Veränderung. Lena kämpfte mit Mobbing und Homeoffice, Justine mit Scham vor der Kamera, Sabine mit dem Griff zur Süßigkeit bei Stress, Cerstin mit schweren Beinen und verlorenem Portionsgefühl. Jede hatte ein eigenes Problem, und keine dieser Geschichten lässt sich mit demselben Plan lösen. Trotzdem fallen ein paar Gemeinsamkeiten auf:

  • Keine Diät, sondern Routinen: Lena sagt ausdrücklich, dass es diesmal nicht um eine Diät ging, Justine hat gelernt, Routinen zu lieben, und Cerstin hat Routinen aufgebaut, die halten.
  • Der Umgang mit sich selbst: Geduld mit Rückschritten, Selbstwert, Achtsamkeit. Mehrere der Frauen beschreiben das als mindestens so wichtig wie die Kilos.
  • Vorher viele Versuche: Lena, Justine und Sabine hatten schon vieles probiert, von Weight Watchers über Low Carb bis zu Diäten mit Jojo-Effekt.
  • Ziele, die über die Waage hinausgehen: Fotos mit den Kindern, Riemchensandalen, Tanzen am Wochenende, den ganzen Tag auf den Beinen sein.

Inspirierend sind diese Geschichten deshalb nicht wegen der Zahlen allein. Bei Abnehmerfolgen wie diesen zeigt ein Vorher-Nachher-Bild das Ergebnis, aber die Geschichte dahinter zeigt den Weg. Und der sieht bei jeder Frau anders aus.

FAQ: Wie lange dauert es, und wo merkt man die Gewichtsabnahme zuerst?

Wie lange dauert eine erfolgreiche Gewichtsabnahme?

Das lässt sich nicht pauschal sagen, und wir versprechen dir auch kein schnelles Abnehmen. Die Frauen berichten von sehr unterschiedlichen Zeiträumen: Justine hatte nach fünf Monaten 21 Kilo weniger und nach einem Jahr 33,6 Kilo, Lena nennt rund neun Monate für 30 Kilo, Cerstin zehn Monate für über 23 Kilo. Wer schnell abnehmen will, findet hier also keine Abkürzung, sondern vier Wege in ganz eigenem Tempo.

Wo merkt man eine Gewichtsabnahme zuerst?

Das ist bei jeder Frau anders, und oft nicht zuerst auf der Waage. Lena nennt 29 Zentimeter weniger Bauchumfang, Sabine ihre Hosengröße 36 statt 46, Justine merkt es auf dem Spielplatz, beim Treppensteigen und an ihren Riemchensandalen, Cerstin an den Beinen, die sich nicht mehr schwer anfühlen. Beim Thema Abnehmen sind es oft echte Veränderungen im Alltag, die sich am stärksten anfühlen.

Muss man zum Abnehmen hungern?

Bei uns nicht. Wir arbeiten ohne Kalorienzählen und ohne strikte Diäten. Lena sagt selbst, dass es diesmal nicht um eine Diät ging, und Sabines frühere Diäten endeten im Jo-Jo-Effekt. Was die Frauen beschreiben, sind Routinen, die zu ihrem Alltag passen.

Wie kann ich beim Abnehmen den Jo-Jo-Effekt vermeiden?

Eine Garantie gibt es dafür nicht. Die Frauen berichten aber von Dingen, die ihnen helfen: Lena erkennt alte Muster früh und steuert gegen, Cerstin hält ihre Routinen und ihre Schritte ein, Justine hat gelernt, Routinen zu lieben. Wie ihr Gewicht in Zukunft bleibt, können wir nach ihren Berichten heute nicht beurteilen.

Erkennst du dich in einer dieser Geschichten wieder?
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Möchtest du endlich Veränderung? Wir nehmen jede Frau ernst, egal wie viel sie abnehmen möchte

Bei Lena sind es 30 Kilo, bei Sabine 25, bei Justine 33,6. Auf unserer Seite mit den Erfolgsgeschichten unserer Frauen findest du aber genauso Frauen, die sich 7 oder 9,5 Kilo erarbeitet haben, und andere mit über 40 Kilo. Genau da setzen wir an: Für uns zählt nicht die Größe des Ziels. Jedes Problem ist ein echtes Problem, ob du ein paar Kilo verlieren möchtest oder viele, ob du viel oder wenig abnehmen möchtest, ob dein Wunschgewicht in Reichweite scheint oder noch weit weg ist, ob du seit Jahren kämpfst oder gerade erst anfängst, ob dich schwere Beine, Stress, Scham oder ein volles Familienleben ausbremsen.

Deshalb arbeiten wir bei Andreas Kotte Körperverwandlung immer individuell. Wir hören zuerst zu, schauen, was bei dir wirklich los ist, und erkennen jedes einzelne Problem, statt dir einen Plan von der Stange überzustülpen. Das „I“ in unserer Methode FRIM steht nicht ohne Grund für „Individuell“. Es geht uns nicht darum, dass du möglichst schlank bist. Unser Ziel ist, dass du dich wieder wohlfühlst, in deinem Körper und in deinem Alltag, und zwar in dem Tempo, das zu dir passt.

„Jede Frau bringt ihre eigene Geschichte mit. Wer sie ernst nimmt, braucht keinen Plan von der Stange.“
Andreas Kotte, Gründer von Körperverwandlung

Wie du Vorher-Nachher-Bilder beim Abnehmen richtig einordnest

Vorher-Nachher-Bildern fehlt der Zusammenhang, und deshalb motivieren sie zwar, sind aber nur ein Ausschnitt. Ein paar Dinge helfen dir, sie richtig zu lesen:

  • Ein Foto zeigt einen Moment. Wie es dazu kam, siehst du erst in der Geschichte dahinter.
  • Jeder Weg ist anders. Wie schnell und wie weit jemand kommt, hängt von der Ausgangslage, dem Alltag und der Vorgeschichte ab. Vergleiche dich lieber mit deinem eigenen Vorher als mit dem Tempo einer anderen Frau.
  • Die Waage erzählt nur einen Teil. Eine Gewichtsabnahme ist nur eine Seite der Veränderung. Lena nennt ihren Umgang mit sich selbst, Cerstin ihre Leichtigkeit, Justine ihre Fotos mit den Kindern. Auch solche Veränderungen zählen.
  • Ärztlicher Rat bleibt wichtig. Bei einem Lipödem, bei Vorerkrankungen oder wenn du Medikamente nimmst, gehört die Frage, was für dich sinnvoll ist, in die Hände deiner Ärztin oder deines Arztes. Wir ersetzen keine ärztliche Abklärung.
  • Das Wunschgewicht ist persönlich. Wer sein Wunschgewicht erreichen will, braucht ein Ziel, das zum eigenen Körper und Leben passt, so wie Lena ihr Tempo selbst bestimmt.
Andreas Kotte im Gespräch mit zwei Frauen, in der Mitte eine Teilnehmerin mit schwarzer Brille und Namensschild, die ihm aufmerksam zulächelt

Und noch etwas zu den Wegen, die hinter solchen Bildern stehen: Wenn du abnehmen willst, tragen aus unserer Erfahrung eine gesunde Ernährung, eine ausgewogene Ernährung und Bewegung im Alltag weiter als alle Crash-Diäten. Ernährung und Bewegung gehören dabei zusammen. Bei Lena brachten frühere Versuche nichts Dauerhaftes, und Sabines Diäten endeten im Jo-Jo-Effekt. Was die Frauen bei uns beschreiben, ist ein Weg, der zu ihrem Leben passt, mit Routinen, die bleiben, und mit mehr Selbstbewusstsein am Ende.

Fazit: Hinter jedem Abnehmen vorher nachher steckt ein eigener Weg zum Wunschgewicht

Lena, Justine, Sabine und Cerstin hatten unterschiedliche Startpunkte und unterschiedliche Sorgen. Erfolgreich abgenommen haben sie alle, doch was sie berichten, geht weit über die Zahl auf der Waage hinaus: mehr Leichtigkeit, mehr Energie, ein freundlicherer Umgang mit sich selbst und wieder Freude an Fotos, an Kleidung und an Bewegung. Das ist es, worauf es wirklich ankommt, und es ist das, was wir uns für jede Frau wünschen, die zu uns kommt, ganz gleich, wie groß oder klein ihr Problem aussieht.

Wenn du dich in einer dieser Geschichten wiedererkennst, musst du nicht allein herausfinden, wie es für dich weitergehen kann. Das Erstgespräch ist ein kostenloses Beratungsgespräch, in dem wir gemeinsam schauen, wo du stehst und was in deinem Alltag realistisch möglich ist.

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Wie realistisch sind Vorher-Nachher-Bilder beim Abnehmen?

Die Bilder und Zahlen in unseren Erfolgsgeschichten stammen von echten Teilnehmerinnen und sind so, wie sie es selbst berichten. Ein Vorher-Nachher-Bild zeigt aber immer nur einen Moment und einen einzelnen Weg. Wie schnell und wie weit jemand kommt, hängt von Ausgangslage, Alltag und Vorgeschichte ab. Deshalb versprechen wir keine Ergebnisse.

Wie schnell kann man abnehmen?

Das ist bei jeder Frau anders. Justine berichtet von 21 Kilo nach fünf Monaten, Lena von 30 Kilo in rund neun Monaten, Cerstin von über 23 Kilo in zehn Monaten. Das sind einzelne Verläufe und kein Maßstab für dich. Was bei dir realistisch ist, besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch.

Muss ich viel abnehmen wollen, um bei euch richtig zu sein?

Nein. Wir nehmen jede Frau ernst, egal ob sie wenige oder viele Kilo verlieren möchte. Auf unserer Seite findest du Erfolgsgeschichten mit kleineren und mit deutlich größeren Zielen. Wir arbeiten immer individuell und schauen, was bei dir los ist.

Ist das Abnehmen bei euch eine Diät?

Lena sagt über ihren Weg, dass es diesmal nicht um eine Diät ging, sondern um Eigenverantwortung und einen freundlicheren Umgang mit sich selbst. Wir arbeiten ohne Kalorienzählen und ohne strikte Diäten, mit Routinen, die zu deinem Alltag passen.

Kann ich auch mit Lipödem abnehmen?

Cerstin hat ein bestätigtes Lipödem und berichtet von über 23 Kilo weniger und davon, dass das schwere Gefühl in ihren Beinen weg ist. Das ist ihre Erfahrung und kein Versprechen für alle. Ein Lipödem gehört in ärztliche Abklärung, wir ersetzen keine medizinische Behandlung.

Was passiert im kostenlosen Erstgespräch?

Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich. Wir hören dir zu, schauen gemeinsam auf deine Ausgangslage und besprechen, was in deinem Alltag realistisch möglich ist. Du entscheidest danach in Ruhe, ob und wie es weitergeht.

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Über den Autor

Andreas Kotte

Gründer der Körperverwandlung

Hey, ich bin Andreas Kotte – der Gründer und Inhaber der Körperverwandlung. Seit über 15 Jahren helfe ich Frauen dabei, wieder zu einem Körper zu finden, in dem sie sich rundum wohlfühlen – und das ohne zu hungern, ohne Jo-Jo-Effekt und ganz ohne Frust.

Ich weiß genau, wie es ist, wenn man an dem Punkt steht, an dem man sich einfach nicht mehr im Spiegel anschauen will – aber auch nicht weiß, wie man da wieder rauskommt. Und genau deshalb habe ich die Körperverwandlung gegründet. Weil ich erlebt habe, wie sich alles verändern kann wenn man plötzlich versteht, wie einfach Abnehmen eigentlich sein kann.Heute helfe ich Frauen dabei, genau diesen Weg zu gehen: raus aus der Unzufriedenheit, rein in ein neues Körpergefühl.Willst du wissen, wie mein Weg aussah – und wie ich dich auf deinem begleiten kann? Dann klick dich gerne durch und erfahre mehr.

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