Tanja M.
IT-Projektmanagerin

80 Kilo, Selbstzweifel und ein ehrliches Wort: Tanjas Weg zurück zu sich selbst

Tanja ist 56 und bringt als IT-Projektmanagerin beruflich Dinge für andere zum Laufen. Für sie selbst blieb dabei wenig übrig, bis sie sich eingestand, dass sie sich nicht mehr gut fühlt, und für sich entschied, dass es so nicht bleiben soll. Beim Start standen 80 Kilo auf der Waage, eine Zahl, die für sie heftig war. Vier Monate später stand sie bei ihrem selbst gesetzten Ziel, und die größere Veränderung ist für sie bis heute eine andere: wie sie mit sich selbst umgeht.

So fing es an

Von einer Zahl, die sie erschreckt hat, zu einem anderen Umgang mit sich selbst: Tanjas Geschichte

Das Problem

Der Anstoß kam von Tanja selbst. Sie fühlte sich nicht mehr gut und traf für sich die Entscheidung, dass es so nicht bleiben kann und dass sie es auch nicht so lassen will. Los ging es Mitte März. Beim Start wog sie 80 Kilo, und diese Zahl zu sehen war für sie heftig. Sie erinnerte sich daran, wie es ihr ging, als sie weniger wog, sie war damals glücklicher. Am Wissen lag es nicht. Tanja beschreibt es so, dass man aus einer gewissen Flughöhe auf das schaut, was vorgeschlagen wird, und die Zusammenhänge durchaus versteht. Es fehlte etwas anderes. Nicht Wissen, sondern jemand, der sie an die Hand nimmt.

Das Ziel

In den Coachings hat Tanja Punkte und Ziele erarbeitet, und ihr definiertes Ziel war ein Gewicht von 62 Kilo. Skeptisch war sie dabei durchaus, allerdings nicht gegenüber dem Coaching, sondern gegenüber sich selbst. Sie benennt genau den Punkt, an dem viele hängen bleiben: Man traut sich selbst nicht zu, dass es diesmal anders läuft. Ihre eigentliche Entscheidung war deshalb weniger eine über eine Zahl als eine über Vertrauen. Sie hat sich nach eigener Beschreibung durchlässig gemacht für das, was ihr an Konzepten und an Haltung mitgegeben wurde, statt an jeder Stelle dagegen zu argumentieren.

Das Ergebnis

Tanja hat ihr Ziel von 62 Kilo innerhalb von vier Monaten erreicht, 18 Kilo weniger als zu Beginn. Sie beschreibt das Erreichen selbst als einen großen Moment. Die Veränderung, die sie zuerst nennt, ist allerdings eine andere. Sie pflegt heute einen anderen Umgang mit sich selbst und einen anderen Umgang mit anderen Menschen, und sie tritt deutlich mehr für sich ein als früher. Sie spricht von einem Bewusstsein, das sich erweitert hat, eines, das immer da gewesen ist, über die Jahre aber irgendwo verstaut wurde, unter allem anderen, was zu erledigen war. Heute ist es wieder greifbar, und sie merkt es nicht in erster Linie auf der Waage, sondern daran, wie sie mit sich selbst spricht.

Start

80 kg
  • 80 Kilo auf der Waage, eine Zahl, die sie erschreckt hat
  • Das klare Gefühl, dass es so nicht bleiben kann und auch nicht bleiben soll
  • Sie fühlte sich nicht mehr gut, und der Anstoß, etwas zu ändern, kam von ihr selbst
  • Zweifel nicht am Weg, sondern an sich selbst
  • Das Wissen war vorhanden, allein half es ihr nicht weiter

Ergebnis

62 kg
  • Ihr selbst gesetztes Ziel von 62 Kilo in vier Monaten erreicht
  • 18 Kilo weniger als beim Start
  • Ein anderer Umgang mit sich selbst, für sie die größere Veränderung
  • Sie tritt heute deutlich mehr für sich ein
  • Auch ihr Umgang mit anderen Menschen hat sich verändert
Und so denkt sie heute

Was diesmal anders war

Der erste Anlauf ging schief. Tanja hatte sich für den Erstkontakt die Zeit freigehalten und wartete, und als nach gut zehn Minuten niemand angerufen hatte, fragte sie selbst nach, ob sie sich in der Uhrzeit vertan habe. Zurück kam keine Ausrede, sondern eine ehrliche Erklärung, dass an diesem Tag zu wenige Hände für zu viele Gespräche da waren, und die Bitte um zehn Minuten Geduld. Genau das gab für sie den Ausschlag. Tanja fand es gut, dass ihr jemand offen sagte, wie die Lage war, statt sich herauszureden, und sie gab dem Gespräch eine zweite Chance. Als es dann stattfand, fühlte sie sich aufgenommen, verstanden und vor allem wertgeschätzt. Ihr war wichtig, dass jemand ihr zuhört und sie sieht, statt sie einfach einen Vertrag unterschreiben zu lassen. Ihr Bauchgefühl von damals, sagt sie, hat sich später bestätigt.

Der Unterschied zu allem, was sie vorher schon wusste, lag nicht in neuen Informationen. Tanja sagt ausdrücklich, dass sie fachlich sehr wohl etwas mitnehmen konnte, entscheidend war aber, dass sie jemand an die Hand genommen und geführt hat. Nicht mit der Botschaft, dass sie ändern müsse, wer sie ist, sondern mit der, dass sie so wie sie ist in Ordnung ist und sich einfach darauf einlassen soll. Für jemanden, der die Zusammenhänge ohnehin kennt, war genau das die Lücke. Sie brauchte niemanden, der ihr erklärt, was zu tun ist, sondern jemanden, der sie an die Hand nimmt und führt. Genau das beschreibt sie als den Unterschied. Das ist geblieben, und es zeigt sich heute weniger auf der Waage als darin, wie selbstverständlich sie inzwischen für sich einsteht.

Warum Tanja jemanden gebraucht hat, der sie an die Hand nimmt

No items found.

Bist du bereit für dich loszugehen?

Wenn du schon viel versucht hast und trotzdem nicht weiterkommst, liegt das nicht an dir. Vielleicht hast du sogar schon abgenommen, aber genau an den Stellen, die dich am meisten belasten, hat sich kaum etwas verändert.

Beine, Po oder Arme wirken weiter dominant. Blaue Flecken, Druckschmerzen, Schweregefühl oder Wassereinlagerungen erinnern dich ständig daran, dass dein Körper anders reagiert.

Viele Frauen geben sich irgendwann selbst die Schuld. Dabei fehlt oft nicht der Wille, sondern ein Weg, der wirklich zu Lipödem passt.

Du musst das nicht mehr alleine herausfinden. Wir schauen gemeinsam, was bei dir möglich ist und wie du Schritt für Schritt wieder mehr Leichtigkeit in deinen Alltag bekommst.

Weitere Erfolgsgeschichten

Frage jetzt dein unverbindliches Beratungsgespräch an!

Klick auf den Button, beantworte ein paar kurze Fragen und wähle einen Termin. Unser Team meldet sich dann persönlich bei dir – für ein kostenloses Gespräch, das dir wirklich weiterhilft. Wir nehmen uns Zeit für dich und zeigen dir, wie du wieder in deine Lieblingsklamotten passt – und dich darin auch richtig wohlfühlst.