
Wechseljahre, Angst zu scheitern und ein neuer Anfang: Marens Weg zu sich selbst
Maren wusste eigentlich schon viel über Ernährung, allein aber funktionierte es nicht. In den Wechseljahren, mit Gelenkschmerzen und großer Angst zu scheitern rang sie sich zu einer Entscheidung durch. In sechs Monaten hat sie 24 kg abgenommen. Heute lächelt sie sich im Spiegel an und traut sich, sich neu zu erfinden, so wie sie sein will.
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Von der Angst zu scheitern zu neuer Kraft: Marens Geschichte
Das Problem
Maren wusste eigentlich schon viel über Ernährung. Sie hatte vorher einiges ausprobiert und sich sogar Ernährungsberatung geholt. Trotzdem funktionierte es für sie allein nicht. Das Wissen allein hatte ihr bisher nicht gereicht, um wirklich dranzubleiben. Sie hatte das Gefühl, sie brauche jemanden, der sie an die Hand nimmt, der sie unterstützt und von A bis Z dabei ist, nicht nur mit einem Plan, sondern über den ganzen Weg. Dazu kam der Alltag: Sie steckte in den Wechseljahren, hatte Gelenkschmerzen und konnte gerade nicht so viel Sport machen. Vor allem aber hatte sie große Angst zu scheitern. Ob sie das überhaupt schaffen würde, ob das für sie mit all dem, was dazugehört, überhaupt gehen konnte, das fragte sie sich lange. Die Not war groß, als sie sich zur Entscheidung durchrang.
Das Ziel
Zu Beginn des Coachings hat Maren sich große Ziele gesetzt und lange nach ihren eigentlichen Beweggründen gesucht, nach den richtig großen Warums. Diese Arbeit an den eigenen Warums war ihr wichtig, weil sie spürte, dass sie nur so wirklich dranbleiben würde. Ihr Bild von sich selbst formulierte sie klar: Sie will sich neu erfinden, und zwar so, wie sie sein will. Nicht so, wie sie es von klein auf gehört hatte, sondern selbst entscheiden, wie sie ist und wie sie sich sieht. Dazu gehört auch ein ganz konkreter Traum. Maren möchte wieder Skifahren, und sie träumt davon, sich beim Schlepplift von hinten auf den Bügel zu setzen und wieder hochzukommen, so leicht, wie sie es bei den jungen Skilehrern sieht. Ob ihre Knie da mitmachen, wird sie sehen. Vor einem halben Jahr hätte sie sich noch nicht getraut, so ein Ziel überhaupt auszusprechen.
Das Ergebnis
In sechs Monaten hat Maren 24 Kilogramm abgenommen. Doch wenn sie erzählt, was sich verändert hat, kommen die Kilos erst später. Sie hat viel mehr Kraft und viel mehr Lust auf Dinge. Manche Übungen im Krafttraining fallen ihr inzwischen deutlich leichter als noch zu Beginn. Und sie hat ein ganz anderes Selbstbewusstsein als noch vor einem halben Jahr. Auf den Bildern sieht sie natürlich, dass sie schmaler geworden ist. Was sie aber viel stärker spürt, ist die veränderte Ausstrahlung, das andere Gefühl, mit dem sie durch ihren Tag geht. Für Maren zählt weniger die Zahl auf der Waage als das, was diese Veränderung mit ihr macht, wie sie sich bewegt und wie sie sich zeigt.
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Start
- Wusste schon viel über Ernährung, allein aber funktionierte es nicht
- Wünschte sich jemanden, der sie an die Hand nimmt und von A bis Z begleitet
- Mitten in den Wechseljahren, mit Gelenkschmerzen und wenig Möglichkeit für Sport
- Große Angst zu scheitern und der Zweifel, ob sie es überhaupt schafft
- Große Not, bevor sie sich zur Entscheidung durchrang
Ergebnis
- 24 Kilogramm abgenommen in sechs Monaten
- Viel mehr Kraft und mehr Lust auf Dinge
- Manche Übungen im Krafttraining deutlich leichter
- Ein ganz anderes Selbstbewusstsein als noch vor einem halben Jahr
- Lächelt sich im Spiegel an und mag, was sie sieht
Und so denkt Maren heute
Woher die Kraft kommt, hat sie selbst überrascht. Ausgerechnet durch das Essen hat Maren so viel Energie entwickelt, was sie vorher nie geglaubt hätte. Sie genießt, sie erlebt keinen Verzicht, und für sie fühlt es sich leicht an. Dass es so gehen kann, hätte sie sich früher nicht vorstellen können, wo sie doch schon so viel probiert und sich sogar Ernährungsberatung geholt hatte, ohne dass es für sie aufging. Rund um sie herum ist gerade viel Chaos, und gerade daraus zieht sie erstaunlich viel Kraft. Ihre Gefühle beschreibt sie als fassungslos, glücklich und stolz, verbunden mit dem Wissen, dass da noch mehr geht.
Den Ausschlag gab am Ende eine klare Entscheidung. Maren beschreibt es wie einen Sprung ins Wasser, sie ist all in gegangen. Anders als bei ihren früheren Versuchen war sie diesmal nicht allein. Die enge Begleitung an sechs Tagen die Woche gab ihr das Gefühl, dass jemand da ist, sollte es einmal wirklich brennen, und dass keine Frage unbeantwortet blieb. Aus der anfänglichen Verpflichtung, sich an etwas zu halten, wurde für sie mit der Zeit echte Verantwortung sich selbst gegenüber. Wichtig war ihr dabei auch die Arbeit am eigenen Mindset und die Gemeinschaft mit den anderen Frauen, mit denen sie den Weg teilt. Als Norddeutsche war sie anfangs skeptisch gegenüber der herzlichen, betont motivierenden Art der Coaches, doch sie hat diese Art sehr zu schätzen gelernt. Vor einem halben Jahr hatte Maren große Angst zu scheitern. Heute lächelt sie sich im Spiegel an und ist zuversichtlich, dass da noch mehr geht.
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24 kg in 6 Monaten: Warum es plötzlich doch geklappt hat!
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